sign_chronik
chronik01 64x43chronik02 64x43chronik03 64x43


chronik04 64x43chronik05 64x43chronik06 64x43


chronik07 64x43chronik08 64x43chronik09 64x43



chronik10 64x43chronik11 64x43chronik12 64x43
Die Motorisierung schreitet fort.

Im Jahre 1945 tauschte Karl Schwarzott seinen Handkarren gegen einen Pritschenwagen, den er als Wrack erwarb und selbst instand setzte. Das Tempo Dreirad brachte es bei voller Beladung immerhin auf 40 km/Std. Gegenüber dem Handkarren war dies eine deutliche Erleichterung.

Aufgrund eines Gesetzes von 1928 durften Kraftfahrzeuge mit weniger als vier Rädern und einem Hubraum von weniger als 200 Kubikzentimetern ohne Führerschein gefahren werden und waren steuerfrei. Deshalb gab es eine große Nachfrage nach entsprechenden Fahrzeugen. Die ersten Tempo-Dreiräder entstanden aus einer Kombination von Motorrad und Pritsche, die sich vor dem Fahrer befand. In der Weiterentwicklung wurde das Führerhaus vor die Pritsche bzw. den Kasten verlagert.
chronik karl schwarzott 1940
„f“PresseAGBImpressumDatenschutz